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Informationen aus 2003
Dieter Bock von Lennep • Handzeichnungen
Beate Debus • Holzskulpturen
Brian Kelly • Malerei
Henri Deparade • Malerei

Dieter Bock von Lennep
• Handzeichnungen
Mundo Perdido - Verlorene Welt
23.11.2003 bis 21.02.2004

Todesbote
• 2002 • Handzeichnung • 100 x 70 cm

Mundo Perdido - Verlorene Welt

Seit Jahren setzte ich mich mit der Sozial- und Kulturgeschichte Mittelamerikas auseinander. Im Jahr 2000 bereiste ich aus eigenen Mitteln mehrere Monate Guatemala und Honduras. In der Folge entstanden Fotos, Texte, ein Diatonvortrag und bis heute gestalte ich über 50 großformatige Farbhandzeichnungen (100x70 cm und 140x100 cm) und mehrere Tafelbilder.

Unter dem Thema "Wenn eine Kultur zerstört ist, gibt es keine Identität" untersuche ich die Gestaltungs- und Ideenwelt der Mayakultur, insbesondere die Frage, inwieweit die vergangene Hochkultur in ihrer einzigartigen Qualität, nicht nur für den Identitätskampf der Maya von Bedeutung ist. Der kulturelle Mayakosmos, mit seinen heute noch lebendigen sozialen Beziehungen, seinem Weltverständnis, Sprachen, Ritualen und Mythen gehören zu unserem zu bewahrenden Weltkulturerbe.

Das Form- und Mythenmaterial aus archäologischen Funden, die Relief- und Geschichtsstelen mit ihren Hieroglyphen in den versunkenen Königsstädten und das lebendige Kunsthandwerk der Maya, bilden einen Ausgangspunkt meines gestalterischen Dialoges. In vielen meiner Arbeiten, nähere ich mich bewusst der drängenden Fülle der Maya-Formsprache mit ihrem "horror vacui", bei dem ich ahne, dass ihre Angst vor der Leere, dass ein nicht gestalteter Raum den Dämonen Wirkungsraum geben könnte.


Doch immer bleibe ich im Dialog mit der Kultur Mittelamerikas, im Bildaufbau, in Komposition und im Einsatz der zeichnerischen Mittel meiner europäischen Kunsterfahrung verpflichtet.

Jedoch auch den ungelösten sozialen und politischen Konflikten des in Widersprüchen zerrissenen Landes Guatemala gilt mein Interesse und die Mitarbeit in Menschenrechts- und Solidaritätsgruppen beinhalten mein politisches Engagement.

Meine gestalterische Aufnahme von "Spuren der Vergangenheit" und deren künstlerische Umsetzung, bedeutet für mich ein dialektischer Diskurs zwischen den Kulturen. Auch in den kommenden Jahren wird die umschriebene Thematik mein künstlerisches Arbeitsfeld sein.

Erlebnisse im Regenwald

... an diesem Tag besteige ich drei der höchsten Tempel, handtellergroße lichtblau irisierende, gelbe und rote Mariposas gaukeln in der schwülen Luft. Die schnalzenden Laute der Affenkinder nachahmend, locke ich den Chango-Klammeraffen, der sich auch neugierig mit Händen, Füßen und seinem kräftigen Schwanz in meine Nähe hangelt. In der ferne höre ich das dunkle grollende Brüllen des Saraguato. Sonne wechselt mit tiefen Schatten, die Luft flirrt vor Hitze, doch von den Bäumen tropft Wasser. Hier herrscht das Gesetz des Dschungels, nur zum Licht wachsen, heisst hier Leben und alles was bricht oder die Kraft zum raschen Wuchs nicht findet, vermodert bald in nassen dunkler Bodennähe. Große Aloe und Clivienartige Blattpflanzen krallen sich hoch an Stämmen fest, Würgepflanzen überziehen ihre Wirte mit armstarken Luftwurzeln. Sie schaffen bald Platz für neues Wuchern, stirbt der Wirt, so werden auch seine Nutznießer fallen. Es ist ein lautloser Kampf, unspektakulär aber auf Leben und Tod. Die ersten großen Pflanzen und Büsche nehmen bereits wieder die vor nicht langer Zeit freigelegten Ruinen in Besitz. Mein Steigen, Klettern und fotografieren treibt unablässig Schweiß ins Hemd und immer wieder löst der erste Blick von einer Pyramidenplattform, weit über den Regenwald und die steilen Stufen hinabblickend, ein leichtes Kribbeln im Magen aus. Zum Abstieg auf den glitschigen, schmalen und hohen Stufen sollte man sich auf jeden Tritt konzentrieren, hier zu stürzen, wäre das Ende meiner Expedition.
Es ist eine sehr merkwürdige Empfindung, Steine unter Lianen und modernden Wurzeln zu finden, die einstmals von menschlicher Hand geschlagen und gestaltet wurden und vielleicht Jahrhunderte von keinem menschlichen Auge mehr gesehen wurden und das hier alles Leben immer so weiterläuft, auch wenn ich längst wieder in meine Welt eingetaucht bin.
Vier Wochen später, nach einer langen Reise über die Hauptstadt Mexiko Ciudad, dem Hochland von Chiapas, der Selva de Lacandon und einem Grenzübertritt am Rio Usumacinta nach Guatemala, befinde ich mich erneut im Regenwald des Tieflandes, unweit von Calacmul, jetzt jedoch gegenüber, auf guatemaltekischem Staatsgebiet.
An einem Freitag Morgen trampe ich 80 Kilometer nach Norden, in das letzte Dorf vor der Selva. Ziel ist die geheimnisumwobene Königsstadt El Mirador, die nur in der Trockenheit und mit Pferd und Führer zu erreichen ist.

ARTIBUS Dieter Bock von Lennep
ARTIBUS
Beate Debus
• Holzskulpturen, Holzschnitte, Zeichnungen
Stille Unruhe
07.09.2003 bis 15.11.2003

Höhenbalance
• 2002 • Eiche, Farbe gebrannt •
215 x 50 x 67 cm







In den Schriften des mittelalterlichen Meisters Eckhart findet sich ein Gleichnis des Erkenntnisvorgangs als einer bildhauerischen Arbeit: "Wenn ein Meister ein Bild macht aus Holz oder Stein, so trägt er das Bild nicht in das Holz hinein, sondern er schnitzt die Späne ab, die das Bild verborgen und verdeckt hatten; er gibt dem Holze nichts, sondern er benimmt und gräbt ihm die Decke ab, und dann erglänzt, was darunter verborgen lag. "

Meister Eckhart, Vom edlen Menschen





Entbergen innerer Bilder

Abtragen um Inneres zu entbergen, damit könnte ein künstlerisches Motto Hans Brockhages angesprochen sein - und zugleich auch dasjenige einer Künstlerin, die den prägnanten Einfluss des Mentors Brockhage nicht leugnet: Beate Debus.

Figuren wie die im letzten Jahr entstandenen "Trägerbalance", "Höhenbalance" oder "Trophäe" offenbaren einen bronzezeitlichen Idolcharakter. Ihre strenge Symmetrie zwingt den Betrachter zur Konzentration, gleichsam zur Andacht. Andere Skulpturen wie "Balance" I und II oder "Bootträger" haben eher den Charakter von Tischen oder Schalen, die etwas tragen bzw. darbieten, einen dunklen Keil oder eine nussartige Fruchtform. Zugleich gehen die dargebotenen Formen eine spannungsvolle dialogische Verbindung mit ihren Trägerformen ein: Sie liegen auf, lehnen sich an oder werden umfangen. In vielgestaltiger Weise werden so Balancen gegensätzlicher, aber doch einander determinierender Elemente hergestellt.

Tragendes Motiv sind Zweierbeziehungen, mit ihren Konflikten ebenso wie mit ihrer Chance zum Ausgleich. In unzähligen Varianten ist Beate Debus jenem Urkonflikt nachgegangen, der jede Zweierbeziehung prägt: Liebe und Hass, Wärme und Kälte, Hoffnung und Verzweifelung.

Ihre Figuren liegen, bäumeln, krümmen sich, sie umschließen einander oder sie öffnen ihre kompakten, noch von der Arbeit der Kettensäge gezeichneten Oberflächen für Ein- und Durchblicke, für Nischen und Höhlungen - immer im Bezug zur Empfindung menschlicher Existenz.

Es scheint, als habe Beate Debus nicht nur im bildhauerischen Prozess kontinuierlich die Späne und den "Rost" von ihren Hölzern abgetragen, sondern sei im parallel dazu verlaufenden biografischen Prozess der Individuation ebenso abtragend in ihr Innerstes vorgedrungen, um die eben dort verborgenen Bilder freizulegen: Eine kulturelle wie individuelle Archäologie der Seele.

ARTIBUS Kai Uwe Schierz - 2003
ARTIBUS
Brian Kelly• Malerei
Retrospektive
20.05.2003 bis 30.08.2003

LONELY GHOSTS (AUSSCHNITT)
• 2003 • Acryl auf Leinwand • 50 x 60 cm
"Die Farbe hat mich. Sie hat mich für immer. Das ist der glücklichen Stunden Sinn: Ich und die Farben sind eins. Ich bin Maler."

Paul Klee





Das farbenprächtige Verzeichnis der Werke von Klee war es auch, das Brian Kelly zur Kunst brachte. Eine Kunst, die der heute 57-jährige so perfektionierte, dass er gemeinsam mit Pablo Picasso und Günter Grass ausstellte und von Kunstexperten als der "neue Paul Klee des 21. Jahrhunderts" gefeiert wurde.

Brian Kelly nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise ins Land der Phantasie. Die Reise an sich wird mit großer Lebensfreude erlebt, getreu dem Motto: Der Weg ist das Ziel.
Der Betrachter wird schnell angesteckt von Kellys Spontaneität. Die Freude am Leben, am Spiel springt so ins Auge, dass man sich ihr kaum entziehen kann.

Ein Kritiker bezeichnete einmal Brian Kelly als "fabulierenden Maler". Dies ist eine treffende Formulierung, denn wenn man genau hinhört und hinschaut, so erzählen uns seine leuchtenden Bilder Geschichten voller Poesie, Phantasie und Witz. Am Anfang steht immer die Farbe, der folgt dann die Idee. Aufgeregte Bilder wechseln sich mit ruhigeren ab, Präzision folgt auf Chaos, Kalligraphisches scheint immer wieder auf.

Kellys Bilder bedürfen nicht der Interpretation; sie sprechen für sich selbst. Wohl aber gibt es zu jedem Bild einen Titel, häufig eine Liedzeile, und eine eigene Entstehungsgeschichte. Und wenn Sie neugierig genug sind, ihn zu fragen, so erzählt der Maler Ihnen gerne die Geschichte seiner Bilder.


ARTIBUS
ARTIBUS
Henri Deparade• Malerei
Mythos und Alltag
25.02.2003 bis 17.05.2003

TROMMELNDER IASON
• 1999 • Tusche und Ölfarbe auf Papier • 102 x 70 cm
Der Maler im Argonautenschiff

In der Mannschaft der "Argo" befanden sich Fürsten, Helden und Abenteurer, auch von einem Sänger namens Orpheus ist die Rede. Von einem mitreisenden Maler wird nicht berichtet. Doch die Vermutung, dass uns, hätte es diesen mythischen Maler gegeben, ein "authentisches" Bild von den Ereignissen überliefert worden wäre, erweist sich als trügerisch. Die von ihm skizzierten Bilder wären ebenso Interpretation gewesen wie die Vielzahl der später entstandenen.

Auch Henri Deparades Bilder mythologischer Motive sind Paraphrasen, keine Nacherzählungen der klassischen Stoffe. Die Inhalte, auf die eine seiner Papierarbeiten mit dem Titel "Syrinx" anspielt, besitzen eine paradigmatische Bedeutung für dieses Vorgehen: Als der arkadische Gott Pan, von Liebe zur Nymphe Syrinx entbrannt, diese bis zum Ufer des Flusses Ladon verfolgte, wurde sie durch die Hilfe der Götter in ein Schilfrohr, das Pan nun umarmte. Der Wind, der in das Rohr blies, brachte klagende Töne hervor, und Pan versuchte, diese Töne auf einer Rohrflöte wieder zu erwecken.


Pans Umarmung der in ein Schilfrohr verwandelten Syrinx, scheint metaphorisch ein grundsätzliches Dilemma heutiger Malerei zu beschreiben. Die überquellende Kreativität der klassischen Moderne, verbunden mit der Lust, experimen- tierend unerforschtes Gebiet zu betreten, ist am Ende der 20. Jahrhunderts weitgehend von einer Reflexionskultur ab- gelöst worden. Die ursprünglichen Gesten der Sehnsucht, des Verlangens und der sinnlichen Erfüllung in der Kunst sind einer vermittelten Aneignung von simulierten "Wirklich-keiten" und "Sehweisen" gewichen, die ohne eine theoreti-sche Fundierung nicht auszukommen scheint. Parallel zu dieser Entwicklung versuchen Künstler wie Henri Deparade die alten Instrumente mit neuen Tonfolgen wiederzubele-ben.

Henri Deparade, der in den 70er Jahren an der "Hochschule für Kunst und Design" in Halle/Saale, der traditionsmächtigen "Burg Giebichenstein", Malerei und Grafik studierte und seit 1992 in Dresden "allgemeine künstlerische Grundlagen" lehrt, hat sich seiner Instrumente schon früh versichert und sie in den folgenden Jahren rastlos weiterentwickelt. Seine "sinnliche Organisation von Sinn", wie sie der Maler einmal genannt hat, konzentriert sich auf die Farbkultur und die klassische Muster variierende und zuweilen konterkarierende Komposition. Sein hochgradig differenziertes Kolorit, dessen Spektrum von gedeckten Gelb- und dunklen Blautönen bis zu leuchtend roten Farbklängen reicht, schafft Spannung und Dynamik auf den Bildgründen. Sowohl auf der Leinwand als auch auf dem Papier sind ihm Formulierungen von grosser sinnlicher Dichte gelungen. Der heftige Pinselduktus, der mitunter tachistische Farbauftrag, der Verwischungen, Streuungen und spritzende Spuren nicht scheut, bleibt dabei nie Selbstzweck, sondern steht im Dienst einer Kunst, die den Blick des Betrachters auf die menschliche Figur richtet, auf Menschengruppen und die Beziehungen der Figuren zueinander. Was aber wäre besser geeignet, solche vom Phänotypischen weitgehend freie Beziehungen sicht- bar zu machen, als der Bezug auf die archetypische Struktur der alten Mythen. Denn sie spiegeln "in ihrem grossen und kleinen Umfange die Verhältnisse der Dinge, das Leben und die Schicksale der Menschen ab", wie es in der "Götterlehre" des Karl Philipp Moritz heisst. Die bildnerische Überzeugungskraft, die Henri Deparades Bilder besitzen, beziehen sie jedoch nicht aus dem Mythos, sondern aus ihrer malerischen Qualität.

"Bildverlust" lautet die "Inschrift" auf einem seiner Beziehungs-Bilder (Beziehung IV, 2002) und erinnert an den Verlust des Bildes des einstmals geliebten anderen. Der zyklische Wechsel von Bildersuche, Bildgewinn und Bildverlust, ohne den die klassischen Mythen weder lebendig noch überhaupt erhalten geblieben wären, mündet ein in die heutige Frage nach dem Wesen eines Bildes. Einem Wesen, das nicht mehr nur Gegenstand von Debatten unter Kunsttheoretikern und Kunsthistorikern ist, sondern von vielen, zeitgenössische Kunst wahrnehmenden Betrachtern diskutiert wird. Die gegenwärtige Hinwendung zum Bild, die in der Rede vom "iconic turn" einen treffenden Begriff gefunden hat, resultiert nicht allein aus jüngsten Entwicklungen in der Philosophie oder der ästhetischen Theorie. Einen unvermittelt sichtbaren Grund besitzt sie in der Omnipräsenz elektronisch verbreiteter und in steigendem Maße auch generierter Bilder. "Bilder haben Konjunktur" konstatierte Gottfried Boehm 1994, "seit den Achzigerjahren sind sie zu einem kulturellen 'Paradigma' aufgerückt". Die postmoderne Bilderflut, die weniger aus den Künstlerateliers als aus den hochgerüsteten Studios kommerzieller Bildproduzenten gespeist wird und sich durch die Kanäle der neuen und nicht mehr ganz so neuen Medien ergiesst, okkupiert und disponiert unsere Wahrnehmung in einem zuvor nicht gekannten Maße. "Bild" heisst dabei häufig wenig mehr als das in der Kunst schon überwunden geglaubte "Abbild", ein Replikat der Wirklichkeit mit der Tendenz, diese zu ersetzen.

In dieser Situation liegt die Aktualität der Frage nach dem Bild auf der Hand. Dass sich das bloße Abbild, das sich darin erschöpft, dass es dem gleicht, was es abbildet, vom "Bild" grundsätzlich unterscheidet, hatte schon Hans-Georg Gadamer festgestellt. Auch und gerade für gegenständliche "Bilder" gilt, dass sie etwas zur Erscheinung bringen, was sonst nicht zu sehen ist, dass sie der Welt etwas anderes, nicht einfach sichtbar zu Machendes hinzufügen. Viel schwieriger ist es herauszufinden, weshalb sie dies können. Es macht ihren Rang aus, dass sie dabei von keiner Deu-tung - die bestenfalls ein parallel existierendes sprachliches Äquivalent sein kann - restlos auszuschöpfen sind.

Seit dem Beginn der Moderne und der Auflösung eines tradierten bildnerischen Kanons haben bewusst gestaltende Künstler ihre je eigenen und in seltenen Fällen unverwechselbaren Antworten auf die Frage nach dem Bild gegeben. In unserer, von elektronischen Medien dominierten Welt bleibt es eine Möglichkeit der Malerei, die spezifische Differenz zu betonen und auszureizen, durch die sie sich grundsätzlich von konkurrierenden Verfahren unterscheidet, die mehr und mehr an ihre Seite getreten sind.

Henri Deparade hat eben diese Differenz genutzt und Gestalt werden lassen, indem er sich der unvermindert reichen Möglichkeiten der Farbe und einer kontrollierten Expressivität der Linie bedient hat. So gewinnen seine Bilder durch jene Mittel an Präsenz und "Wirklichkeit", die nur der Malerei eigen sind. Mit seinen mythologischen Bildern der letzten Jahre hat er mehr geschaffen als bildnerische Belege für einen hohen Grad an Reflexionsstruktur.


ARTIBUS Andreas Kühne

Professor für Kunstgeschichte und Theorie an der staatlichen Akademie für Bildende Künste - München, Kritiker der Süddeutschen Zeitung
ARTIBUS

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