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Ludwig Kasper
Skulptur

Ludwig Kasper
1893 am 2. Mai geboren in Gurten / Oberösterreich als Bauernsohn
1909-12 Fachschule für Holzbildhauerrei in Hallstadt; Tirol
1912-14 Münchener Akademie, Studienbeginn bei dem Bildhauer Hermann Hahn
1914-18 zum Kriegsdienst eingezogen, gesundheitlicher Zusammenbruch, Reservedienst in Südtirol
1919-25 Fortsetzung des Studiums bei Prof. Hermann Hahn, Münchener Akademie, zusammen mit Hiller, Kirchner, Stadler, Stangl und Wrampe
1926-28 Meisterschüler der Akademie, Stipendium, Atelier im Schwanthaler Museum zusammen mit Wrampe
1928-29 privates Förderstudium. Mit Ottilie Wolf in Paris. Bekanntschaft mit Maillol, Despiau, Brancusi, Lipschitz und Archipenko. Grande Chaumiere
1929 in Berlin
1930-33 Heirat mit Ottilie Wolf, arbeitet in Berna/Schlesien
1933-45 Hauptschaffenszeit in Berlin, Ateliergemeinschaft Klosterstraße 75
Politisch gedultet, aber propagandistisch nicht verwertbar.

Atelier-Freundschaft mit Kollwitz, Marcks, Blumenthal, Heldt, Gilles, Tucholsky, Teuber u.a.
1936-37 Stipendiat der preußischen Akademie der Künste: Griechenlandreise
1939-40 Stipendiat der Villa Massimo in Rom
1943-44 Lehrer einer neuen Steinbildklasse an der Kunstschule in Braunschweig. Durch Bomben Zerstörung von Wohnung, Atelier und Lehrstätte. Rückkehr nach Österreich. Arbeit an der "Großen Knieenden"
1945 am 28. August gestorben
in Braunau / Oberösterreich


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